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Emogotchi?

Sunday, September 30. 2007
Heute mache ich es kurz: Damit es zum Wochenbeginn niemandem im Büro langweilig wird, verweise ich auf den Pocket-Emo (via The Generator Blog). Ich gehe dann mal meinen Emo füttern. ;-)

Sind die jungen Metalfans verbohrte Proleten?

Thursday, September 27. 2007
Wisst ihr, ich mache nur Musik um mein mangelndes Selbstwertgefühl wieder aufzubauen. Ich habe ein extremes Geltungsbedürfnis und deshalb muss ich mich vor Juz-Publikum immer so aufführen als wäre ich der große, arrogante Rockstar. Nicht.

Nein, ich glaube, ich mache selbst Musik weil es der nächste, logische Schritt vom Fan weg, hin zum Fanatismus ist. Um mich in dieser Art und Weise auszuleben nehme ich so Einiges in Kauf. Zum Beispiel den Abend, vor kurzer Zeit, als wir in einer kleinen Stadt in Niederbayern spielten. Erstmal danke für die Einladung an unseren Freund Ferenc und die Möglichkeit zu spielen – denn die Location selbst ist spitze. Eine gute Bühne, eine gute Anlage, ein sehr guter Mischer und das Licht passte zur Show. Schade nur, dass das Konzert fälschlicherweise als Death Metal-Night angekündigt war und ein paar der Anwesenden nichts im Stil von TORSOFUCK zu hören bekamen, sondern eher „schwule Scheiße“ zwischen ISIS und DEFTONES. Super. Vor allem wenn die betrunkenen Kids dann ihr Desinteresse in blanke Ablehnung verwandeln. Die negativen Zwischenrufe sind nicht wirklich schlimm, in fast 10 Jahren auf Bühnen lernt man über so was zu stehen. Schade ist es nur, wenn sich ein kleiner Teil der Anwesenden so verhält, dass die Konzertbesucher drunter leiden müssen, die die Band wirklich sehen wollen. Sowas gibt es wohl an jedem Wochenende in mehreren Jugendzentren Deutschlands.

Sind die jungen Metalfans eigentlich verbohrte Proleten, die mit Scheuklappen rumlaufen?
Wenn den Kids mal was nicht gefällt, warum gehen sie dann nicht raus und betrinken sich nicht noch mehr, damit Mutti sie sternhagelvoll an der Wache abholen kann? Dann hätten sie was zu erzählen, am Montag beim Bewährungshelfer. Das klingt jetzt verbittert, ist es aber nicht. Denn wenn sie mal die magische Grenze der „20“ überschritten haben, kanns bei ihnen auch wieder ganz anders aussehen. Waren wir als Jugendliche nicht genauso?

Ich hoffe nicht. Ich hoffe es wirklich.

Der Blog zum Black Metal-Bock

Thursday, September 27. 2007
Längst ist klar, dass sich das Internet mehr und mehr zu einer grossen Plattform für Selbstdarsteller gewandelt hat. MYSPACE, YOUTUBE - nicht von ungefähr sitzen das "My" und das "You" im Namen, so dass sich der Internetophile sogleich auf sich beziehen kann. Diesen narzisstischen Reizen kann auch die Black Metal-Szene nicht widerstehen. Längst sind die "Top 10 Most Ridiculous Black Metal Pictures" im Netz aufgetaucht und auch an den "Other Top 10" kann man sich inzwischen ergötzen, beziehungsweise sich ganz der visuellen Komponente hingeben. Corpsepaint, Wald, Berge, Schnee - das ist die Standardausrüstung für ein stilvolles schwarzmetallisch-adäquates Posing. Wer was von alten Helden, Sagen und Wikingern hält, braucht selbstverständlich Schwert, Schild und Trinkhorn. Wie aber sticht man hier noch heraus? Wie setzt man ein wahres Zeichen, um sich gegen all die anderen Bilderblackmetaller abzuheben?

Die Österreicher WALPURGI wissen es. Sie posieren nicht nur im Wald mit Corpsepaint. Nein, sie haben ein wesentlich selteneres Requisit in ihre Darstellung miteingebunden. Einen Bock. Genau. Einen mit Fell und Hörnern. Und einem Blick, der alles sagt.





Und bei diesem Bild sollten sich nicht nur jene fragen, die BATHORYs Debüt und VENOMs "Welcome to Hell" im Schrank stehen haben: WAS GESCHIEHT ALS NÄCHSTES MIT DIESEM BOCK?


Bildquelle:
http://www.myspace.com/walpurgi

Unsere Besten: EDGUY oder doch eher der gute alte Ludwig van?

Tuesday, September 25. 2007
Das ZDF sucht Unsere Besten bzw. genauer gesagt Deutschlands beste Musikstars aller Zeiten. Obwohl wir bei Vampster den Usern die Möglichkeit geben, die besprochenen Alben mit Sternchen zu bewerten, verteilen wir selbst keine Noten. Denn die Aussagekraft einer einzigen Zahl ist in so einem Zusammenhang äußerst beschränkt. Zudem bin ich überzeugt, dass selbst bei Notenskalen mit wenigen Ausprägungen deren Bedeutung fragwürdig und die Grenzen dazwischen bestenfalls schwammig sind. Im Klartext: Die Qualität eines Albums lässt sich nicht auf einer Gut-Schlecht-Dimension abbilden, auch wenn an vielen Orten gerne dieser Eindruck erweckt wird.

Anstatt jetzt über intransitive Triaden zu philosophieren, komme ich besser auf die eingangs erwähnte Umfrage zurück. Dort steht eine bunte Mischung aus "Musikstars" zur Auswahl. Einerseits sind Chartstürmer wie Tokio Hotel und Herbert Grönemeyer am Start, andererseits rechne ich angesichts der ZDF-Publikumsstruktur den Herren Bach und Beethoven sehr gute Chancen aus. Sucht man nach härteren Bands, findet man neben den SCORPIONS und RAMMSTEIN auch EDGUY und PINK CREAM 69 (aber kein HELLOWEEN). Die Abstimmung wird sicherlich nicht die Klasse der Gewählten widerspiegeln; schon eher den Beliebtheitsgrad. Das Ergebnis wird nicht sehr aussagekräftig, aber vielleicht zumindest amüsant werden. Jedenfalls habe ich nach einigem Wanken für EDGUY gestimmt; aus Scheiß und weil ein Gespräch zwischen Tobias Sammet und Johannes B. Kerner sicherlich unterhaltsamer wäre als alles, was sonst auf dem Sender läuft.

Und nun überlege ich nicht mehr länger, wer "in Wahrheit" die besten Musikstars Deutschlands sind, sondern erfreue mich lieber an der Vielfalt (jeweils auf ihre eigene Art) sehr guter Gruppen, die gerade der Heavy Metal national wie auch international zu bieten hat.

Revolution calling? Oder doch nur ein weiterer Nagel in den Sarg?

Monday, September 24. 2007

Media Control revolutioniert die Charts. So sehen es die Herren zumindest selber. Ich würde sagen: Media Control hauen einen weiteren Nagel in den Sarg des Musikmarktes. Worum genau es geht? Der eine oder andere wird es vielleicht schon gelesen haben: Zukünftig will Media Control die Charts nicht nach Absatz, sprich verkauften Alben sondern nach Umsatz, also eingenommenem Geld auswerten. Das heißt, nicht die Band die die meisten Alben kauft steht an der Spitze, sondern diejenige die mit ihren Laben das meiste Geld macht. Eine einfaches Beispielt: Band A verkauft 10.000 Stück ihres Albums für 13 Euro. Das macht einen Umsatz von 130.000 Euro. Band B verkauft ihr neues Album für 18 Euro und setzt in derselben Woche 8.000 Scheiben ab. Das ergibt einen Umsatz von 144.000 Euro. Trotz der Tatsache dass Band A 20% mehr Alben verkauft hat als Band B, steht letztere in den Charts weiter vorne.

Was heißt das für den Konsumenten? Günstige Angebote zum Erscheinungstermin wie zuletzt bei den neuen Scheiben von AUDIOSLAVE und VELVET REVOLVER oder Newcomer-Preise wie für das SANCTITY-Debüt wird es kaum noch oder zumindest weniger geben. Die Plattenfirma würde ja durch einen niedrigen Preis eine Charts-Platzierung und somit Werbung aufs Spiel setzen. Bisher konnte man mit einem günstigen Startpreis vielleicht zusätzliche Käufer locken und somit die Chance auf eine Charts-Platzierung erhöhen. Das wird zukünftig so wohl nicht mehr gehen. Stattdessen darf sich der treue Fan darauf einstellen für die Alben seiner Favoriten, die er natürlich direkt am Release-Tag haben will noch tiefer als bisher in die Tasche greifen zu müssen.

Klar, den Underground, die kleineren Bands und Labels wird dies nicht betreffen. Da spekuliert ja eh niemand auf eine Charts-Platzierung. Die größeren Labels werden das Spiel aber sicherlich mitspielen, darunter leiden muss mal wieder der Konsument. Denn ganz ehrlich, wer von euch will freiwillig ein paar Wochen warten wenn das neue Album einer eurer Lieblingsbands im Regal steht?

Mit BLIND GUARDIAN-Gitarrist Marcus Siepen hat auch schon ein Musiker, der von dieser neuen Regelung mit Sicherheit betroffen sein wird ins einem privaten Blog hierzu Stellung bezogen. Da fragt man sich doch, wem Media Control mit dieser "Innovation" einen Gefallen tun wollte. Oder wollte sich da nur jemand als großer Innovator profilieren? Für mich ist diese kleine Meldung nur ein weiterer Beleg dafür, dass es im Musik-Biz nur noch um Kohle geht. Das weiß man natürlich nicht erst seit gestern, aber hier wird es einem mal wieder deutlich vor Augen geführt.

Kleine Bitte an CD-Läden

Monday, September 24. 2007

CD-Seitenansichten

Sowohl in den CD-Supermärkten der großen Einheitsketten, als auch bei der Underground-Plattenbörse steht man als Fan vor Herausforderung, sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen. Ich persönlich halte gerne Ausschau nach Alben, die ich bereits besitze, um nach dem Prinzip der Ähnlichkeit Neues zu finden bzw. Sammlungslückenstopfer aufzuspüren. Die Kauflust wird in den meisten Fällen jedoch gleich zu Beginn gedämpft, weil man von den meisten (wenn nicht sogar allen) CDs im Angebot lediglich die Kunststoffoberseite sieht, die bei fast allen Alben gleich ausschaut. Schuber, Boxsets und dergleichen bilden die einzige Ausnahme.

In CD-Läden gibt es häufig Treppenregale, bei denen man von einem Bruchteil der CDs die Titelbilder sehen kann. Man wird dadurch dazu verleitet, nur einen selektiven Ausschnitt des Angebots überhaupt wahrzunehmen. Wer ernsthaft stöbern will, läuft Gefahr, sich einen Fingermuskelkater zu holen: tcktcktcktcktcktck - Pause - tcktcktcktcktcktck - Pause - tcktcktcktcktcktck - Schritt nach rechts - tcktcktcktcktcktck - Pause - tcktcktcktcktcktck - Pause - tcktcktcktcktcktck - ...

Was bei LPs aufgrund des Formats noch die vernünftigste Lösung war, wurde auf die CDs übertragen. Dabei bietet hier der Hüllenrücken genügend Platz für die Titelangaben in einer lesbaren Schriftgröße! Besonders bei CD-Börsen, wo die Ware in überfüllten Schachteln feilgeboten wird, benötigt man bisweilen größere Kraftanstrengungen, um zumindest die oberen Zentimeter der Covers zu erkennen, auf denen dann besonders bei kleineren Bands oft genug nur undefinierbares Artwork zu sehen ist. Gerade hier wäre es doch gut möglich, die CDs um 90 Grad zu drehen, so dass man auf einen Blick (und ohne Lärmentwicklung) den Inhalt erkennen kann. Klar, dann müssen jene, die trotzdem lieber nach Titelbildern stöbern wollen, den Kopf verdrehen. Das sollte aber für Metal-Fans, die stundenlang headbangen, kein Problem sein. Nun muss nur noch bei den Verantwortlichen das entsprechende Problembewusstsein geschaffen werden.


Verbietet Konzerte!

Sunday, September 23. 2007
Popkomm-Zeit ist Emo-Zeit. In unerträglichem Selbstmitleid klagen die Verantwortlichen der Phonoindustrie auf dieser ihrer Messe seit Jahren über Umsatzrückgänge. Schuld sind natürlich die illegalen Downloads und das Recht auf Privatkopien. Aufhorchen ließ nun eine Meldung auf heute.de. Demnach hat es in den letzten zwölf Jahren einen regelrechten Boom im Konzertmarkt gegeben, welcher den Tonträgermarkt, was den Umsatz betrifft, mittlerweile deutlich überholt hat. Was der Tonträgerindustrie also verloren gegangen ist, ist - zu einem nicht unwesentlichen Teil - zu den Konzertveranstaltern gewandert. Die Plattenfirmen haben dies zwar auch erkannt. Anstatt aber ein Verbot von Konzerten zu fordern, kündigen sie an, sich in Zukunft ihren Anteil am mächtigen Konzertveranstaltungskuchen sichern zu wollen.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Phonoindustrie! Zwölf Jahre nach Beginn dieses Trends habt ihr diesen also wahrgenommen. Wenn ihr da mal nicht ein kleines bisschen zu träge wart. Zumindest meinem subjektiven Empfinden nach ist der Konzertmarkt mittlerweile eindeutig übersättigt. Komisch auch, dass trotz der Erkenntnis, dass das Geld der Musikhörer mittlerweile in andere Quellen fließt, immer noch die Privatkopien und Tauschbörsen schuld am Umsatzrückgang sind. Hättet ihr die Zeichen der Zeit frühzeitig erkannt, hättet ihr diese Tauschbörsen sogar für eure eigenen Zwecke nutzen können. Dass sich diese für virales Marketing hervorragend eignen, zeigt zum Beispiel der Erfolg einer Band wie MACHINAE SUPREMACY in der Indie-Szene. Durch verschärfte Gesetze jedenfalls lassen sich illegale Downloads wohl kaum in bezahlte Downloads oder CDs umwandeln.

I said I, I get it for free...

Wednesday, September 19. 2007
Ab sofort sind sämtliche Inhalte der New York Times online frei verfügbar - auch solche, die bislang auch in elektronischer Form nur kostenpflichtig verfügbar waren. Auch wenn die New York Times bemüht ist, das bisherige Modell als Erfolg zu verkaufen, so ist die Aussage dieses Schrittes ganz klar: Kostenpflichtige Online-Inhalte, insbesondere Online-Abonnements, rechnen sich nicht. Da laut Aussage der New York Times immer mehr Besucher über Google und Co. auf die Seite finden anstatt sie gezielt anzusteuern und dort für längere Zeit zu verweilen, lässt sich mit Banner-Werbung mehr Geld scheffeln als die vergleichsweise wenigen Online-Abonnenten hergeben. Was das Ganze für Vampster relevant macht? Von der Entscheidung geht definitiv eine Signalwirkung aus. Wenn selbst eine große und angesehene Zeitung wie die New York Times sich an die Kostenlos-Mentalität des Internets anpassen muss, dann scheint es wohl der einzig richtige Weg zu sein.

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Neue Möglichkeiten des Konzertkartenverkaufs

Tuesday, September 18. 2007
Der Zeppelin fliegt wieder. Zumindest einmal, am 26. November in der Londoner o2-Arena. Da es sich um das erste Konzert der Band seit beinahe 20 Jahren handelt, gab es auch keine Probleme, das Kartenkontingent unters Volk zu bringen. Im Gegenteil: Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, haben ca. 20 Millionen ihr Kaufinteresse bekundet - die Arena bietet insgesamt etwa 20.000 Sitzplätze. Was liegt da näher, als eine Konzertkarten-Lotterie? Gestern endete die Frist, bis zu der Interessierte sich registrieren konnten, nun entscheidet das Los, wer die umgerechnet 180,- € teuren Tickets erwerben darf.

Meine Meinung: Wenn schon Lotterie, dann richtig - jeder Interessant zahlt einen geringen Beitrag, wer Glück hat, bekommt eine Karte zugelost, wer Pech hat, finanziert die Karten der Gewinner mit. Die weniger fanfreundliche Alternative: eine offizielle Auktion. Damit wären doch sicherlich noch weit mehr als die lächerlichen 180,- € pro Karte drin.

Wenn euch noch andere interessante Konzertkarten-Verkaufsmodelle einfallen, ob scherzhaft oder als ernstzunehmende Alternative zum üblichen First-come-first-serve, nutzt fleißig die Kommentarfunktion unseres Blogs.

Musikalisches Aha-Erlebnis

Monday, September 17. 2007
Tatort MySpace: Von der SIEGES EVEN-Seite aus öffne ich in einem Tab deren "Freunde" INSIDE OUT (Label) und in einem zweiten Tab RHAPSODY OF FIRE, wo Alex Holzwarth ebenfalls die Stöcke schwingt. Während die Seite lädt, klicke ich beim Player auf die Stopp-Taste und widme mich erst einmal dem INSIDE OUT-Angebot. Da die "befreundete" Seite vom amerikanischen Zweig der Plattenfirma betrieben wird, suche ich vergeblich nach dem (auf der Band-Homepage erwähnten) neuen Song. Dafür erklingt ein Frickelintro mit flinken Gitarren und coolen Keyboard-Arpeggios. Ich schaue neugierig auf den Interpreten: POVERTY'S NO CRIME. Wow; die hatte ich noch als konventionelle Prog Metal-Band im Hinterkopf. Hier fand offensichtlich eine Mutation statt. Die Takte variieren munter, die Musiker kombinieren irrsinnige Melodien und schließlich donnert das Schlagzeug mit erstaunlich hoher Geschwindigkeit los.

Gerade als ich die Band schon zur Steigerung gratulieren und in den Olymp der bizarren Komplexmusikanten befördern will, muss ich feststellen, dass aus unerfindlichen Gründen ein Song von RHAPSODY ON FIRE parallel lief. Und dass POVERTY'S NO CRIME doch nur harmlosen Melodic Metal spielen. Also doch nur ein ganz normaler Montagmorgen.

Willkommen beim vampsterblog!

Monday, September 17. 2007
Ein Online-Tagebuch? Wozu soll das gut sein? Ganz einfach: Wir werden hier regelmäßig all das aufschreiben, was in unseren News, Reviews und Berichten keinen Platz findet, weil es zu persönlich ist, zu allgemein, zu abseitig. Oder sonst nicht reinpasst.

Ihr findet hier Meinungen, Ansichten und Kommentare zu allem, was uns bewegt und was wir interessant, ärgerlich, spannend und witzig finden. Lasst uns wissen, wie ihr darüber denkt und nutz die Kommentarfunktion. Wir freuen uns über Reaktionen, Diskussionen und Anregungen.

It's only Blog n`Roll but we like it! In diesem Sinne, viel Spaß mit unseren Einträgen.

andrea