Eine Runde Bedauern für die Universal Music Group
Via Jonathan Coulton stieß ich gerade auf einen aktuellen Wired-Artikel über Doug Morris, Geschäftsführer der Universal Music Group. Höhepunkt der erschreckend absurden Aussagen: Man habe die digitale Revolution nicht verpasst. Man habe schlichtweg nicht gewusst, was man hätte tun sollen. Denn in der Plattenindustrie hätte es niemanden gegeben, der sich mit Technik auskennt. Und man wäre auch nicht in der Lage gewesen, kompetentes Personal zu identifizieren und einzustellen. Aaaaaaah.

