vampster - Heavy Metal Magazin. Metal-Blog, RSS-Feeds, News, Clubguide, Metal-Bands, CD-Reviews, Interviews, Festivals, Konzerte, Community, Links
 
News CD-Reviews Interviews Konzertberichte Multimedia-Reviews Hell Of Fame Residenz Evil
Foto-Gallery MP3s Videos
Community / Forum Blog Gästebuch Umfragen fragt dr.vampster
Veranstaltungs-Kalender Festivalübersicht Bands A-Z Clubguide RSS-Feeds News-Ticker Links
Kontakt Impressum vampster-Team Werben auf vampster Link zu uns Hilfe & FAQ Partner vampster unterstützen
vampster RSS-Feeds vampster-Newsletter abonieren Merchandise, CDs, Tickets... Einkaufen bei vampster Translate this site into english
vampster.com > artikel > cdreview

RAM: Death

CD-Review vom 23.01.2012   drucken senden

cdreview - RAM: DeathJedes Jahr geben sich die schwedischen Heavy Metal-Bands albumtechnisch die Klinke in die Hand. Dieses Jahr machen RAM mit ihrem dritten Album den Anfang. Schon nach den ersten Riffs erfreut mich die ehrliche, raue Produktion. Das Schlagzeug kracht, die Riffs sägen - hier klingt nicht steril und glatt poliert. Auch der Bass ist gut zu hören. Auch wenn Ulle den Vergleich auf "Lighbringer" eher unangebracht fand, so höre ich auf "Death" doch noch einen gewissen JUDAS PRIEST-Einfluss, aber auch MERCYFUL FATE, die ja allgemein einen großen Einfluss auf die neue schwedische Metal-Generation ausgeübt haben, seien es PORTRAIT, IN SOLITUDE oder eben RAM. Sänger Oscar Carlquist ist sicher kein stimmliches Wunderkind, sein raues Organ passt aber gut zum RAM-Sound.

Für Fans klassischen Heavy Metals ist "Death" jedenfalls eine feine Sache. Die Songs sind eine gut ausgewogene Mischung aus schnellen Stücken wie das IRON MAIDEN-beeinflusste "Defiant", "Under The Scythe" und "Flame Of The Tyrants" sowie den längeren Mid Tempo-Stücken wie dem Opener "...Comes From The Mouth Beyond" mit seinem sehr geilen, einprägsamen Hauptriff, dem epischen "Frozen" oder "Hypnos".

"I Am The End" schwächelt als einziger Song auf "Death" und läuft ziemlich unbeeindruckend an mir vorbei. Auch das abschließende Instrumental "1771" ist zwar recht atmosphärisch, insgesamt aber über die Länge von fünf Minuten etwas zu unspektakulär. Trotz dieser zwei Kritikpunkte ist "Death" ein weiteres, starkes Heavy Metal-Album aus Schweden mit toller Old School-Produktion und richtig guten Songs. Die letzte IN SOLITUDE würde ich insgesamt noch eine Ecke stärker einschätzen, Fans der Old School Schweden-Welle können "Death" aber trotzdem ohne zu zögern einsacken.



Veröffentlichungstermin: 27.01.2012

Spielzeit: 48:28 Min.

Line-Up:
Oscar Carlquist - vocals
Harry Granroth - guitar
Daniel Johansson
Tobias Peterson - bass
Morgan Pettersson - drums


Produziert von Per Stalberg & Olle Björk
Label: Metalblade

Mehr im Netz: http://www.myspace.com/rammetal

Tracklist:
01. Death...
02. ...Comes From The Mouth Beyond
03. I Am The End
04. Release Me
05. Defiant
06. Frozen
07. Under The Scythe
08. Hypnos
09. Flame Of The Tyrants
10. 1771



RAM im vampster-Archiv

Es wurden 6 Artikel zu RAM im vampster-Archiv gefunden.
Artikelübersicht anzeigen:

CD-Review
RAM: Lightbringer (04.06.2009)


News
RAM: "Death" - neues Video und Details zum Album (06.12.2011)
RAM: "Death" - neues Album Anfang 2012 (08.09.2011)
RAM: Christian Strömblad ist neuer Bassist (19.06.2009)
RAM: Album ´Lightbringer´ im Juni (15.04.2009)
RAM: Details zum neuen Album `Lightbringer` (25.02.2009)




Einkaufen

RAM im vampster-Shop »