SOTAJUMALA: Teloitus
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Mit schnörkellosem und kompromisslosem Death Metal ziehen SOTAJUMALA in die Schlacht. Die finnische Band, deren Namen sich vom Begriff "Warlord" herleiten lässt, wirkt auch musikalisch keineswegs friedliebend. Schnelle und präzis gespielte Death Metal-Songs, wie sie vor 15 Jahren vor dem richtigen Publikum schon begeistern hätten können. Pro Song werden ebenso flotte Gitarrensoli eingestreut wie auch etwaige Interludes, die mit kleineren Tempovariationen aufwarten. Passend zum Genre typischen Klangbild ist die fast durchgehend polternde Doublebass (genauso hell und ständig wie einst bei MASTER). Dunkler ertönen dagegen die Growls von Mynni Luukkainen, die aber der Musik der 1998 gegründeten Band ebenso wenig ein eigenes Gesicht geben wie auch der Rest der deathigen Ingredienzien. Das für diese Art von Bands übliche Urteil fällt für SOTAJUMALA demnach so aus: Ansprechender, technisch versierter und gut gemachter Death Metal, den man aber so oder in leicht anderer Form einfach schon zu oft gehört hat.
Veröffentlichungstermin: 13. Juni 2008
Spielzeit: 38:53 Min.
Line-Up:
Mynni Luukkainen - Gesang
Kosti Orbinski - Gitarre
Pete Lapio - Gitarre
Timo Häkkinen - Schlagzeug
Tomi Otsala - Bass
Produziert von SOTAJUMALA & Sami Koivisto @ Nordic Audio Labs
Label: Woodcut Records
Homepage: http://www.sotajumala.com
MySpace-Seite: http://www.myspace.com/sotajumala
Tracklist:
1. Tappaja ja tapettu
2. Arkku vailla vainajaa
3. Kuolinjulistus
4. Riistetty viattomuus
5. Verellä kirjoitettu
6. Oikeutus
7. Kidutus
8. Teloitus
Video-Track:
Kuolinjulistus (Deglaration of death)
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Um der Wahrheit die Ehre zu erweisen, muss ich gestehen, dass die Östrogen-geschwängerte Konstellation von OCTAVIA SPERATI neugierig macht.
