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MACHINE HEAD: Entweder Fernsehen oder Fucking Headbangen

Interview vom 03.11.2003   drucken senden


Endlich! Die neue MACHINE HEAD ist da, und Interview wird gemacht, juchee! Alles könnte so schön sein. Allerdings ist der Einstieg in Interviews im Moment immer etwas schwierig. Man findet die Band gut, die Platte ist super und dennoch brennt ein Thema unter den Nägeln, das zuerst mal abgehakt werden muss.
Denn leider ist es mittlerweile nötig, fast jedes mal die neuesten Tricks der Plattenfirmen zu diskutieren, die stetig und sogar recht kreativ versuchen, die bösen Jungs, die immer alles sofort ins Netz stellen, zu erwischen. Sicherlich bin ich mir bewußt, daß so etwas passiert, und es ist definitiv nicht in Ordnung, denn mit der finanziellen Grundlage, die durch illegale, kostenlose Downloads sicherlich irgendwo angekratzt wird, entzieht man dem System "Musikmarkt" die Basis und damit auch sich selbst als Fan den Nachschub. Ob es allerdings tatsächlich derartige Ausmaße angenommen hat, wie oft beschworen (vor allem in dem sehr treuen und loyalen Metal-Bereich) sei mal dahin gestellt (von der Preispolitik bei Cds mal ganz zu schweigen...).
In Fall der neuen MACHINE HEAD ist es so, daß die Promo-Cds von "Through the Ashes of Empires" an die Presse in unterschiedlichen Versionen vergeben wurden, so das man die Übeltäter anhand der Unterschiede im Mix und was weiß ich was (vielleicht hört man ja die Adresse, wenn man die MP3´s rückwärts abspielt) zurückverfolgen können soll.
Also, bevor man sich den schönen (und nicht so schönen) Dingen des Lebens und letztendlich sogar der Musik widmen kann, erstmal ROB FLYNN´S Meinung zu diesem leidigen Thema...


Mir wäre es lieber, wenn so etwas nicht nötig wäre. Wir hatten keine Zeit mehr Audio-Stamps ( einer labert ständig in die Musik ´rein - der Verf.) anzubringen. Also machten wir verschiedene Mixe für verschiedene Gebiete, um so die undichten Stellen zu finden. Ich denke aber, daß die meisten Journalisten anständige Leute sind, die so etwas nicht tun. Sie respektieren die Musik und kennen ihre Verantwortung. Ausserdem bekommen sie die Sachen umsonst. Aber offensichtlich gibt es auch einige schwarze Schafe, die alle anderen mit herunterziehen. So wie wir hat es jedenfalls noch keiner versucht die Sache anzugehen.

Hat es den wirklich so große finanzielle Auswirkungen, wenn etwas vor dem Release im Netz steht, denn nach dem Release hat man doch eh keine Kontrolle mehr...

Sicher, aber nachher können es sich die Leute viel einfacher im Laden kaufen.

Die CD wird auch als Limited Edition mit Bonus CD verkauft. Ist das nicht eher ein Weg, gegen die illegalen Downloads anzugehen, den Leuten etwas bieten, was sie nur im Geschäft bekommen, und nicht im Internet? Und wenn es nur das Design oder das Package ist...

Im Endeffekt kann man gar nichts tun. Man kann es versuchen, aber am Ende wird das Album im Netz stehen. Eigentlich ist es für uns auch gar kein so großes Thema, ob irgendwo was runtergeladen wird oder nicht. Es ist eher Sache der Plattenfirma, die versuchen den Bootleg-Markt zu bekämpfen. Ich denke jeder MACHINE HEAD Fan respektiert das. Wir senden unsere Platten auch an Fans, um ihre Meinung zu hören, und keiner würde es ins Internet stellen. Es herrscht ein Vetrauensverhältnis zwischen unseren Fans und uns. Die "bad apples" sind keine Fans.

Es wird immer Leute mit genügend krimineller Energie geben, die sich die Musik irgendwie beschaffen werden, um sie zu veröffentlichen...


Das stimmt. Eigentlich habe ich kein Problem mit diesem Thema, wir werden ja oft darauf angesprochen. Es sind auch nicht immer die Journalisten, die Musik ins Netz stellen. Unser Album wurde zum Beispiel in ein Mastering-Studio gegeben, wofür wir ein Schweinegeld bezahlt haben, und jemand sollte nur seinen Job machen, die Bänder mastern und kopieren. Und irgend ein Arschloch dort hat eine Kopie für sich gemacht und ins Internet gestellt. Das ist wirklich Scheisse!


Richtig. Aber mal zur Musik...(die typische "Roadrunner-Halbe-Stunde" läuft schließlich unerbittlich ab - der Verf.)...Die 8 Tracks, die ich schon hören konnte erschienen mir extrem kraftvoll und, naja, nicht direkt Old-Style, sondern irgendwie All-Style, alles, was jemals in eurer Musik aufgetaucht ist, ist hier zu finden. Kann man die Platte als Resümee betrachten?

Es sind definitiv Spuren aller Platten zu finden. Es gibt Elemente von "Burn my Eyes", es gibt Elemente von "Supercharger" und "The burning Red". Wir haben nie versucht nochmal "Burn my Eyes" zu machen. Es gibt eine kleine Gruppe von Leuten, die das gerne sehen würden. Aber wir versuchen nicht einer Platte hinterher zu jagen, die wir vor 11 Jahren geschrieben haben. Das wäre für uns nicht besonders reizvoll. Ich wüßte auch gar nicht, wie es gehen sollte oder wie ich überhaupt damit anfangen sollte. Wir schauen nach vorne. Aber ich denke, es sind auf dieser Platte mehr Spuren von "Burn my Eyes", als auf den dazwischen liegenden Platten.

Viele Bands sehen sich vor das Problem gestellt, daß es Leute gibt, die sie immer wieder das erste Album aufnehmen sehen möchten...

Es kommt immer darauf an, mit welchem Album die Leute zuerst in Berührung kamen. Wenn es "The burning Red" war, möchten sie immer wieder dieses Album von uns hören, und wenn es "Burn my Eyes" war, ist es eben das Album. Aber das ist in Ordnung, für mich war es früher genauso, wenn mir eine Band gefiel. Als Kind hatte ich nicht viel mit Musik zu tun, meine Eltern haben kaum Musik gehört, und schon gar keinen Rock´n´Roll. Höchstens R´n´B. Als ich dann die Heavy Bands entdeckte, wie BLACK SABBATH oder AC/DC, war deren Zeit eigentlich schon vorbei. Also hatte ich immer schon eine große Auswahl an Songs, und ich ging total darin auf. Ich konnte mir aussuchen, was mir gefiel, oder was mir nicht so gefiel.
Eigentlich sollte doch jeder, der sich ernsthaft für Musik interessiert, auch in die Vergangenheit schauen. Wenn man sich nur mit den momentanen Trends beschäftigt, und nächstes Jahr dann wieder mit neuen, bekommt man nur einen minimalen Ausschnitt dessen, was Rock´n´Roll eigentlich ist.

Aber viele Leute kommen wohl gar nicht auf die Idee, daß es auch in der Vergangenheit schon gute Musik gab...

Absolut. Im Entstehungsprozess dieser Platte habe ich eine Menge Bands aus den 70ern entdeckt, von denen ich noch nie gehört hatte. Oder zum Beispiel kannte ich RUSH nur aus den 80ern, aber es gibt eine sehr interessante Periode dieser Band in den 70ern. Absolut fantastisch! Sehr progressiv, eben Musik für Musiker, und das hatte einen sehr großen Einfluß auf uns. Die Tatsache, das diese Musik ohne Grenzen war, die meisten Lieder sind über sieben Minuten lang mit etlichen Breaks, und daß dennoch alles übergangslos zusammen passt und fließt, ist faszinierend. Es sind großartige, unkonventionelle Lieder. Absolut gegen jede Regel, es hat sie überhaupt nicht gekümmert, was üblich war. Wir klingen nicht im geringsten nach RUSH, aber dieser Geist, etwas zu erschaffen, nur um es zu erschaffen, hat uns beeinflußt.

Im Opener der Platte "Imperium" gibt es diesen schnellen Part, der schon fast an Skandinavischen Elchtod-Metal erinnert...


Ja, allerdings entspringt der eher unserer Begeisterung für alte JUDAS PRIEST-Platten...

Also dieselbe Inspirationsquelle...


Genau. Wenn man nur dieses Riff nimmt, und den Beat etwas ändert, wäre es wie "fucking" PAINKILLER oder so etwas (lacht - der Verf.). Als PHIL (DEMMEL - Guit.) einstieg sind wir sehr in dieser Riff-Geschicht aufgegangen. Wir hatten plötzlich etwas gefunden, das wir so niemals vorher hatten. Wir hatten immer zwei Gitarristen, die ihre eigenen, unterschiedlichen Sachen spielten, und sich ergänzten. Jetzt ist es mehr eine Einheit. Hallo, hier sind wir, die Gitarristen ( lacht - der Verf.)...

Dann könnt ihr ja das alte Accept-Ballet wieder auf die Bühne bringen, und jeder spielt auf der Gitarre des anderen und so...

(lacht - der Verf.) Naja, das weiß ich noch nicht so genau. Wäre aber lustig...

Textlich ist es eine sehr persönliche Plate, noch mehr als die bisherigen. Es geht viel um Familie, etwa in "Left unfinished" oder "Days turn from blue to grey", man hat den Eindruck, du zeigst sehr viel von dir selbst, vielleicht zu viel ?

Ja... Oft weiß ich nicht, wie ich über bestimmte Sachen reden soll, dann ist es einfacher darüber zu schreiben und zu singen. Es ist auch sehr hart darüber zu schreiben und zu singen, aber es hilft mir, Dinge und Situationen zu akzeptieren. Viele Leute fragen ob meine Texte eine Art Therapie sind, und irgendwo sind sie es auch. Aber so einfach ist es nicht. Wenn jeder seine Probleme lösen könnte, indem er einen Song darüber schreibt, würden alle nur noch da sitzen und Songs schreiben.
Viele Texte dieser Platte beinhalten Dinge, die auf meiner Seele lasteten, und die ich los werden musste. Ich will hier nicht rumjammern, ich mag keine Heulsusen, aber ich musste diese Dinge loswerden, und das tat ich.

Ist es denn der Vorgang des Teilens der Gefühle, der hilft, oder ist es eher der Prozess des Schreibens?


Manchmal ist es die Erfahrung des Teilens, die Reaktion. Oft schreibe ich die Songs um Gefühle und Erfahrungen zu teilen, damit Leute darin etwas finden können. Ich weiß nicht wie viele Leute sich zum Beispiel mit "Left unfinished" identifizieren können, denn der Song handelt davon, daß ich als Kind zur Adoption freigegeben wurde. Ich hoffe, daß einige es verstehen, aber ich kann es nicht wissen. Ich tue nur das, was ich kann, und wenn es die Leute verstehen ist es gut. Wenn nicht, ist es auch gut. Bei "Days turn from blue to grey" geht es um meine Frau und ihren Vater, der ein Junkie und Alkoholiker war. Vor knapp einem Jahr ist er gestorben. Es war das erste Mal, das ich aus einer anderen Perspektive, als meiner geschrieben habe. Ich habe es durch ihre Augen gesehen. Es war hart, ich habe es lange mit ihr zusammen erlebt. Ich war dabei. Ich weiß nicht, ob ich mich jetzt besser fühle, oder ob sie sich jetzt besser fühlt dadurch, aber es war eine geteilte Erfahrung. Ich sehe unsere Texte eigentlich als modernen Blues. Obwohl unsere Musik nichts mit Blues zu tun hat, geht es in den Texten um Beziehungen, um Realität und die dunklere Seite des Lebens. Letztendlich ist doch auch Metal eine Weiterentwicklung des Rock´nRoll, der eine Weiterentwicklung vom Blues war.

Ich denke, damit können sich viele Leute identifizieren, denn viele erleben ähnlich Sachen, nicht dieselben, aber ähnliche, in ihrer Familie oder in ihrem Umfeld, und können mit den Gefühlen etwas anfangen. Bekommst du nicht auch derartige Reaktionen?

Absolut. Spätestens seit "The burning Red". Ich hatte sehr intensive Unterhaltungen seitdem. Speziell der Song "Five" hat viele Leute sehr bewegt. Es habe niemals Leute bei unseren Konzerten im Publikum geweint, aber danach hatten wir derartige Reaktionen. Es kamen Menschen auf die Bühne und haben mich umarmt, und ich konnte nur sagen: Hey, ich singe hier gerade! Es war beeindruckend.


Ja, die Leute identifizieren sich damit, denn sie kennen es. Wir sind ja mit speziellen Werten und Vorstellungen, gerade von Familie, aufgewachsen, um sie dann scheitern zu sehen. Vielleicht hätte man uns sagen sollen, was danach kommen soll, und es wäre einfacher...

Ich habe meine Familie in der Musik und in meinen Freunden gefunden. Sie sind wirklich zu meiner Familie geworden. Auf eine bestimmte Art hat mich das gerettet, es war eine andere, neue Erfahrung für mich. Ich kenne aber auch Leute, die eine gute Familie haben, und das ist toll. In vielen Dingen beneide ich sie sehr. Ich habe etwas Anderes für mich gefunden. Meine Frau und ich führen ein sehr bohemienhaftes Leben, das ist unser Familien-Lifestyle. Obwohl diese Platte eine sehr ernsthafte und dunkle Platte ist, es geht um Tod und den Verlust von Unschuld, geht es auch um Liebe und darum das Leben, und das Überleben zu feiern. Dafür steht diese Platte.

Ich fand es sehr beeindruckend, als ich die Texte las, denn es ist eine gute Botschaft, zu zeigen, daß man aus all dem Hass und der Wut Energie ziehen kann, die einen weitermachen lässt, vielleicht stärker...

Danke.

Hast du das im Kopf, so eine Art Botschaft, wenn du die Texte schreibst, oder schreibst du dann in erster Linie für dich selbst?


Das ist von Song zu Song unterschiedlich. Wenn man das Booklet der neuen CD öffnet, steht über dem Text zu "Imperium": For you to sing. Obwohl ich den Song singe, und dabei Wörter wie "Ich" und "Mir" benutze, ist es eigentlich für jemand anders gedacht, der es singen kann. Ich habe den Text für jeden geschrieben, der mit diesen Gefühlen etwas anfangen kann. Jeder der sich manchmal wie ein Sklave fühlt. Die Entscheidungen vieler Leute, mich eingeschlossen, früher noch mehr als heute, basieren auf Angst. Die Medien, vor allem die Nachrichten, schüren diese Angst, diese Paranoia. Ich hasse das. Ich kann schon gar kein Fernsehen mehr schauen. Es macht mich wahnsinnig diesen Bullshit zu sehen. Ich weiß es gibt Leute, die genauso denken, meine Freunde zum Beispiel. Ich weiß nicht wie viele es sind, aber es gibt sie. Ich singe aus ihrer Perspektive, an ihrer Stelle, da ich die Möglichkeit und die Stimme habe.

Das Cover der CD ist sehr Gothic-mäßig, was mich etwas wunderte, da ich das Album nicht als so düster empfunden habe...


Ja, das stimmt. Aber das Bild hat beide Seiten, wie auch die Platte. Licht und Schatten. Leben und Tod. Es ist die Statue eines Engels auf einem Friedhof. Für uns repräsentiert es die zwei Seiten, die es in allem gibt. Etwas Reines und Schönes, das mitten im Tod steht. Es fängt die Essenz der Platte und des Titels ein, die Essenz von allem was wir ausdrücken wollten.

Was bedeutet der Titel der Platte?


Für mich bedeutet er etwas spezielles, und für die Band auch. Wir versuchten es mit vielen Titeln, aber dieser passte am besten zu dem was wir ausdrücken wollten.


Komischerweise musste ich, als ich den Titel das erste Mal hörte, sofort an die Anschläge vom 11. September denken. Vielleicht durch die Assoziation: Empire State Building- Twin Towers-Ashes...

Ja, vielleicht hat es unterbewußt auch damit zu tun, aber ich würde niemals eine Platte, oder auch nur einen Plattentitel, als Repräsentation eines bestimmten geschichtlichen Moments machen wollen. Platten sollten immer zeitlos sein. Viele Leute denken da anders, viele Rapper zum Beispiel, aber ich habe da eine andere Vorstellung.

Ja, es kommt auf das Ziel an. Wenn man politische, kritische Texte machen will, muss man über den Moment singen, wenn man nicht in Allgemeinplätzen bleiben will, den der momentane Zustand ist ja das Ziel der Kritik.


Richtig. Viele Punk Bands tun das auch. Ich bin aber nicht der Typ für so etwas. Ich habe auch viel zu wenig Ahnung von Politik. Ich habe meine Meinung, und versuche auf dem Laufenden zu bleiben, und gegen die Sachen anzugehen, mit denen ich nicht einverstanden bin. Aber ich rede nicht darüber oder erzähle den Leuten was sie tun sollen. Eine Band wie CRASS weiß bedeutend mehr über Politik, als ich jemals wissen werde. Und ich möchte nicht mit ihnen in Konkurrenz treten müssen. Ich könnte es nicht besser ausdrücken als sie, also werde ich den Teufel tun es zu probieren.

Es gibt auf eurer Website einige kurze Filmschnipsel von den Aufnahme-Sessions. Wird das irgendwann im Ganzen veröffentlicht?

Einiges davon wird auf der Bonus-CD sein, so eine Art Making of zur Platte. Aber es ist noch nicht ganz klar wie es aussehen wird. Die ganze Website wurde neu designed für diese Platte. Wir haben einen Typen, der ein Genie auf diesem Gebiet ist, und er hat einen tollen Job gemacht. Nachher wird es aber viele der alten Features wieder geben.

Wird es eine Single oder sogar ein Video geben?


Wir werden ein Video zu "Imperium" drehen. Es wird um das gehen, worüber wir auch vorhin gesprochen haben. Die Einschüchterung durch die Medien. Wir werden versuchen diese Atmosphäre rüberzubringen. Es wird viele verschiedene Sequenzen geben, viele Locations. Dieser Song ist ja auch sehr repräsentativ für das ganze Album. Wir werden den Song nicht kürzen, es wird über die vollen 6.15 Minuten gehen. Wenn die Sender es nicht spielen, "fuck´em". Wenn die Fans es sehen wollen, werden sie danach fragen. Und wenn es häufig angefragt wird, haben sie keine Wahl und müssen es spielen. Der Song hat verschiedene Parts, die wir auch bildlich unterschiedlich umsetzen wollen.

Es ist natürlich schwierig innerhalb der Medien Medienkritik zu üben. Andererseits erreicht man natürlich nur so die Leute, die es betrifft.


Wenn es einen Effekt auf die Leute hat, gut. Wenn nicht, auch gut. Wir sind keine Politiker. Wenn die Leute nur "fucking" headbangen wollen zu "fucking" heavy Gitarren, wunderbar. MACHINE HEAD Shows sind keine politische Veranstaltung. Man kommt vorbei, trinkt einige Biere mit seinen Freunden und rastet zur Musik aus. Oder man steht etwas weiter hinten und genießt die Musik auf eine andere Art. Hauptsache man fühlt sich lebendig dabei.



MACHINE HEAD im vampster-Archiv

Es wurden 39 Artikel zu MACHINE HEAD im vampster-Archiv gefunden.
Artikelübersicht anzeigen:

CD-Review
MACHINE HEAD: The Blackening (20.03.2007)
MACHINE HEAD: Through the Ashes of Empires (07.10.2003)
MACHINE HEAD: Hellalive (08.04.2003)
MACHINE HEAD: Supercharger (23.09.2001)


Live
MACHINE HEAD, CALIBAN, GOD FORBID am 15.11.2004 im Schlachthof Wiesbaden (22.11.2004)
MACHINE HEAD/ILL NINO/RISING DOWN, Offenbach-Capitol, 26.11.01 (02.12.2001)


Multimedia
MACHINE HEAD: Elegies [DVD] (23.08.2006)


News
MACHINE HEAD: ´unto The Locust´ online anhören (17.09.2011)
MACHINE HEAD: Releasepartys zu ´Unto The Locust´ (30.08.2011)
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MACHINE HEAD: sind im Studio (19.04.2011)
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MACHINE HEAD: Neuer Videoclip "Halo" online (11.06.2008)
MACHINE HEAD: Konzert in München ins `Zenith` verlegt (25.09.2007)
MACHINE HEAD: entern die Charts (05.04.2007)
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MACHINE HEAD: Die Tracklist zum neuen Album (11.01.2007)
MACHINE HEAD: Albumtitel (17.08.2006)
MACHINE HEAD: im Studio (12.08.2006)
MACHINE HEAD: Tracklist der DVD (06.07.2005)
MACHINE HEAD: DVD (26.05.2005)
MACHINE HEAD: neue Single und Autogrammstunde (26.10.2004)
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MACHINE HEAD: entern sämtliche Charts (06.11.2003)
MACHINE HEAD: Aufnahmen beendet (07.08.2003)
MACHINE HEAD: ab ins Studio/Coversongs online (16.06.2003)
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MACHINE HEAD: Titel für Live-CD steht (14.12.2002)
MACHINE HEAD: die Livescheibe am 10. März (03.12.2002)
MACHINE HEAD: Einfallslos? (12.11.2002)
MACHINE HEAD: Details zu den kommenden Alben (10.09.2002)
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MACHINE HEAD: Luster ohne Lust... (20.05.2002)
MACHINE HEAD : Kleiner Vorgeschmack auf "Supercharger" (11.09.2001)




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