111 Artikel in hell of fame
THE SHITHEADZ: Demonride |
Mit diesem Demo fing alles an. MOTORJESUS, damals noch als THE SHITHEADZ aktiv, korrigierten ihren musikalischen Kurs nach dem Einstieg von Chris Birx und Andreas Peters in Richtung schweißtreibender Heavy Rock und lieferten bereits mit den ersten sechs neuen Songs beeindruckende Arbeit ab.
Von agony&ecstasy am 18.02.2008
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BLIND GUARDIAN: Tales From The Twilight World |
Der Anfang der stärksten Phase der Bandgeschichte und mein persönlicher Favorit aus der Krefelder Hitschmiede
Von agony&ecstasy am 17.02.2008
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METALLICA: Kill ´Em All |
Als METALLICA noch Eier in der Hose hatten…
Von agony&ecstasy am 16.02.2008
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IMMORTAL: Pure Holocaust |
Muss man sich auf fünf Meisterwerke der zweiten Black Metal-Welle beschränken, so gehört dieses Monument, das sich IMMORTAL gesetzt haben, ohne Wenn und Aber dazu.
Von Arlette Huguenin am 24.12.2007
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AT THE GATES: Slaughter Of The Soul |
Ein Album, das Geschichte schrieb, kreiert von einer Band, die zur Legende wurde und deren Einfluss auf die heutige Metallandschaft gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.
Von Gast am 13.11.2007
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BLACK SABBATH: Heaven And Hell |
Acht Songs für die Ewigkeit – Vor 27 Jahren veröffentlichten BLACK SABBATH einen Meilenstein. Dieses Jahr konnte man die Songs endlich im Fast-Line-Up dieses Albums erleben. Der perfekte Zeitpunkt für den schriftlichen Kniefall vor "Heaven And Hell"
Von agony&ecstasy am 25.10.2007
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BON JOVI: Slippery When Wet |
Es sind nicht nur die Melodien, die die LP zu einem absolut grandiosen Album machen, sondern auch die Frische, die es immer noch ausstrahlt. Man bekommt unweigerlich das Gefühl, dass der Sommer und die eigene Jugend ewig dauern werden - selbst wenn es gerade regnet und man eigentlich gar nicht mehr jung ist.
Von Jutze am 16.06.2007
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JUDAS PRIEST: Screaming For Vengeance |
Für Einsteiger ist dieses Album wirklich empfehlenswert, im Gegensatz zu den massenweise lieblos zusammengewürfelten Best-Of-Alben: Es hat alle JUDAS PRIEST-typischen Trademarks, wie die berüchtigten, fiesen Gitarrenduelle zwischen K.K. Downing und Glenn Tipton, einen Rob Halford in Höchstform und massenweise Melodien, geschickt in traditionelle Metal-Riffs verpackt.
Von Metallmonster am 18.03.2007
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PRETTY MAIDS: Red, Hot And Heavy |
Schon das Debütalbum zeigte das Talent der Dänen, durchweg eingängige, griffige Songs zu schreiben, die schnell ins Ohr wandern und nicht mehr raus wollen.
Von Metallmonster am 12.03.2007
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VAUXDVIHL: To Dimension Logic |
Eine der besten Progressive Metal-Scheiben aller Zeiten - eine perfekte Symbiose von Heaviness und Harmonie, von Anspruch und Gefühl, von Eingängigkeit und Komplexität.
Von Jutze am 12.02.2007
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ISIS: Oceanic |
Nomen est omen - ein vertonter Ozean.
Von Captain Chaos am 03.11.2006
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DREAM THEATER: When Dream And Day Reunite [DVD] |
Ein Pflichtkauf für alle, die das Originalalbum verehren, da nicht nur die aktuelle Liveumsetzung zu hören ist, sondern eine Reise in die Vergangenheit inbegriffen ist.
Von Jutze am 12.10.2006
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OVERKILL: Horrorscope |
Wir schreiben das Jahr 1991 - vorläufig eines der letzten fetten Jahre für den Heavy Metal. In diesem Jahr erscheint mit "Horrorscope" einer der letzten Klassiker des Old-School Thrash.
Von Gast am 10.09.2006
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NEUROSIS: Through Silver in Blood |
Wenn man Musik hört, die aus der tiefsten Seele eines geschundenen Menschen stammt, dann wird man infiziert.
Von Captain Chaos am 09.09.2006
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SLAYER: Postmortem [EP] |
Ungefähr zeitgleich zum Jahrhundertalbum "Reign in blood" erschien in sehr geringer Auflage die EP "Postmortem".
Von WOSFrank am 06.06.2006
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SLAYER: Live Undead [EP] |
Recht bald nach dem Release der "Haunting the chapel"-EP kam mit "Live undead" eine als Live-Scheibe beworbene EP hinterher...
Von WOSFrank am 06.06.2006
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SLAYER: Reign In Blood [Special] |
Anlässlich der Veröffentlichung 1986 haben wir euch ein paar ganz persönliche Geschichten zu "Reign In Blood" zu einem Review zusammengestellt.
Von boxhamster am 06.06.2006
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SLAYER: Haunting the chapel [EP] |
Wie in den 80igern üblich, wurden die Zeiten zwischen den Longplayern gern mit EPs überbrückt. Das war auch in den Anfangsjahren von SLAYER nicht anders.
Von WOSFrank am 06.06.2006
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SLAYER: Diabolus in Musica |
Mein Favorit!! (nach Reign in Blood natürlich...)
Von Frank Kuhnle am 06.06.2006
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SLAYER: Show No Mercy |
Spielweise, Technik und natürlich der Sound haben mit dieser einen Scheibe eine ganze Szene maßgeblich geprägt und SLAYER für alle Ewigkeit einen Platz im Olymp des Heavy Metal gesichert.
Von WOSFrank am 06.06.2006
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EMPEROR / ENSLAVED: Split |
EMPEROR und ENSLAVED anno 1993 auf einer grandiosen Split-CD vereint - hier strömt die Genialität aus jeder Note.
Von Arlette Huguenin am 10.04.2006
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RIOT: Inishmore |
Das Album enthält eine außergewöhnliche Mischung aus altmodischem Hardrock-Flair, technischem Speed Metal, Blues-lastigem Gesang und erstklassigen Lead-Gitarren. Obwohl die einzelnen Zutaten auf den ersten Blick vielleicht nicht zueinander passen, schaffen es RIOT sie zu einem einzigartigen, hammergeilen Stil zu verbinden.
Von Jutze am 23.01.2006
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WARLORD: Best of Warlord |
WARLORD sind nicht einfach eine Kultband aus den frühen 80ern. WARLORD sind eine Legende! WARLORD stehen für hochmelodiöse Gitarren, donnerndes Schlagzeug, strahlenden Gesang und großartiges Songwriting!
Von Jutze am 07.01.2006
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RUSH: Vapor Trails |
So muss, sollte und kann Kopf-, Eier- und Bauchmusik klingen.
Von Oliver Loffhagen am 31.10.2005
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THE GOD MACHINE: One Last Laugh In A Place Of Dying |
Ich weiß, dass die folgende Behauptung bei einem Großteil der Vampster-Redaktion auf wenig Zustimmung stößt, aber im Vergleich zu diesem Album sind die Werke ANATHEMAs die reinsten Partyrock-Scheiben.
Von Oliver Loffhagen am 14.10.2005
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